Work-Holiday

Ich werd diesmal ein bisschen mehr Fotos statt Text bringen dacht ich. Ich glaub ich bin letztes mal beim Lake Waikaremoana stehen geblieben.

Klares Wasser

Klares Wasser

Nachdem ich Andrea in Rotorua abgeholt hab, hab ich sie gleich mitten in die Wildnis verschleppt und ihr damit ungewollt einen kleinen Kulturschock verpasst. Sorry dafür. Ich mein war ja echt schön dort. Keine Menschenseele, Regen, Sandflies und Mosquitos. Alles was sich Andrea so vorgestellt hat. Sie wollt glaub ich gleich wieder nach Haus und dachte sie ist die einzige die Neuseeland nicht mag. Das hat sich mitlerweile aber geändert 🙂 Ich hab den See sehr genossen und bin dann auch halb rundherum gewandert.

Ja und nach viel, viel Natur hatten wir es richtig gut. Unser erster Wwoofingplatz (Für alle die’s nicht kennen: Willing Workers on Organic Farms – ca. 4 Stunden Arbeit am Tag für Kost und Logie) war voll fein! Die alte Villa lag direkt am Strand mit einem alten englischen Garten aus der Siedlerzeit in Neuseeland. Wir hatten ein Zimmer und Betten und den zweiten Teil der Woche das Haus fast für uns alleine….

Kleiner Durchgang - großartige Aussicht

Kleiner Durchgang - großartige Aussicht

Ich und das Surfbrett

Ich und das Surfbrett

Die Gastfamilie

Die Gastfamilie

Wos is'n des?

Wos mocht'n des do?

Geniale Bäume zum faulenzen :)

Geniale Bäume zum faulenzen 🙂

Andrea genießt die Sonne

Andrea genießt die Sonne

Neben unserer Arbeit haben wir uns die Gegend rundherum angeschaut und Surfboard benutzt oder sind faul in der Sonne gelegen oder haben Scrubbs mit Fragen gelöchert 🙂

Vom Wwoofingplatz gings dann zurück nach Gisborne um ein paar Tür- und Fensterrahmen zu streichen. Dafür haben wir sogar ein bisschen Geld bekommen. Ging leider gleich für meinen lecken Kühler drauf.

Erst die Arbeit...

Erst die Arbeit...

... dann das Bier

... dann das Bier

Nach der Arbeit gings dann mit einem kleinen Zwischenstop runter nach Wellington. Noch ein paar Tage Sightseeing…

was fehlt?

was fehlt?

Wellingtoner Museumsquartier

Wellingtoner Kunstbrücke - Im Hinergrund TePapa mit rießigem Vorplatz - das Wellingtoner "Museumsquartier"

…dann konnten wir endlich unseren Fuß auf die Südinsel setzten. Kann nicht sagen wie oft uns jemand gesagt hat das es dort ganz anders und schöner ist als auf der Nordinsel. War echt Zeit dort hin/hier her zu kommen.

Hab hier noch nicht viele Fotos gemacht daher gibts beim nächsten Mal erst etwas von der Südinsel. Auf alle Fälle ist sie in irgendeiner Weise anders. Angenehmer, friedlicher…

Da Andrea und ich aber gerade versuchen auf legalem Weg zumindest ein bisschen zu arbeiten sitzen wir derzeit in Blenheim fest und versuchen dem Wetter zu entkommen. Es Herbstlt hier nämlich ein bisschen. Ja auch hier gibts Jahreszeiten. Daran denkt man nämlich nicht wenn man vom „Paradies“ redet. Wird ganz schön frisch in der Nacht und in den Bergen gabs den ersten Schnee wenn ich mich nicht verhört hab. Das Warten auf die Workpermit vertreib ich mir daher in der Bücherei mit Internet und Büchern. Fortbildung ist angesagt sonst wird mir ja faad 😉

Bis zum nächsten mal!

Liebste Grüße Dagmar

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